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| Fleischmann N E-Lok |
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| Baureihe 194 (E-Lok) |
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Digimarc protected |
| * Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog |
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| Beschreibung: |
Elektrolokomotive Baureihe 194 der DB, Epoche IV.
Vorbildgetreu lackiert und beschriftet. Eingesetzte Fenster. Führerstand-Inneinrichtung. Federnde Dachstromabnehmer. Wahlweise Stromabnahme aus Schienen oder Oberleitung. Metalldruckguss-Fahrgestell. Motor mit Schwungmasse. Mit Steckschnittstelle nach NEM 651 zum Einbau eines Decoders. Antrieb auf 8 Räder, davon 4 mit Haftreifen. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beidseitig automatische Kupplung. Kulissenmechanik beidseitig für echte Kurzkupplung bei Verwendung der PROFI-Kupplung 9545 (Lieferzustand: Standard-Kupplungen). Kupplungsaufnahme NEM 355. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Fleischmann | | Art.-Nr. | | 7394 | | EAN: | | 4005575073943 | | Spur | | N 1:160 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | IV | | Stromsystem | | DC | | Digital-Decoder | | Nein | | Schnittstelle: | | Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung | | Motor | | 5-pol. Motor | | Schwungmasse: | | Ja | | Haftreifen: | | 4 | | Länge über Puffer: | | 116 mm | | Kupplung: | | Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik | | Spitzenlicht: | | 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd | | Oberleitungsbetrieb möglich | | Ja | | | | | Hersteller-Preis: | | 0,00 € |
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| Vorbild |
 | Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 (DB Baureihe 194 ab 1968, DR Baureihe 254 ab 1970, ÖBB Reihe 1020) wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie z.B der Geislinger Steige und der Frankenwaldbahn sowie nach dem Anschluss von Österreich der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen.
Die Co'Co'-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar, von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb nur durch den seitlichen gelochten Träger unterscheiden lässt. Die AEG lieferte bis 1945 146 dieser auch als KEL (Kriegsellok) 1 genannten Maschinen mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, E 94 145 und E 94 151 bis 159. Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend Heimbaustoffe verwendet. Die Loks erreichten 90 km/h als Höchstgeschwindigkeit.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bestand aufgeteilt: Die meisten Loks gingen an die Deutsche Bundesbahn. Aus vorhandenen Teilen wurden auch nach Kriegsende noch Lokomotiven fertiggestellt und bei der DB und ÖBB in Betrieb genommen. Insgesamt 44 Maschinen erhielt die Österreichische Bundesbahn, die sie als ÖBB 1020 betrieb und bis 1995 ausmusterte.
Weblink: www.voba-medien.de
Weblink: www.wikipedia.de
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