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| Brawa H0 TT N Z Silowagen |
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| Kds 54 359490 (Silowagen) |
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Digimarc protected |
| * Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog |
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| Beschreibung: |
Staubbehälterwagen Kds 54 der DB, mit Bremserbühne, Epoche III
- Neuer Aufbau mit kleinen Behältern
- Trittfläche aus Ätzblech
- Viele freistehende Armaturen und Leitungen
- Bremsdreiecke und Fangbügel extra angesetzt
- Räder aus Metall
- Räder auch innen profiliert
- Extra angesetzte Federpakete
- Extra angesetzte Bremsanlage, Rangiergriff, Signalhalter, Bremsdreiecke und Fangbügel
- Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene
- Aufbau und Griffstangen aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff
- Federpuffer
- Kurzkupplungskinematik
- Kupplung kompatibel zu Lenz
Abweichende Betriebsnumemr zu 37104 |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Brawa | | Art.-Nr. | | 37103 | | EAN: | | 4012278371030 | | Spur | | 0 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | III | | Stromsystem | | DC | | Federpuffer: | | Ja | | Kupplung: | | Lenz Kupplung | | Länge über Puffer: | | 200 mm | | | | Erscheinungsdatum: | | Q1/2012 | | | | Hersteller-Preis: | | 104,50 € |
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| Vorbild |
 | Die großen Zerstörungen an Wohn- und Infrastruktur führten nach 1945 zu einer großen Nachfrage nach Baustofftransporten. Aufgrund der Menge der zu ersetzenden Gebäude und fehlenden Arbeitskräften war es Gebot der Stunde schnell und günstig zu bauen. Somit wurde Beton – vor dem Krieg auch schon eingesetzt, aber noch nicht so verbreitet – zum Baustoff der Stunde.
Einer der wichtigsten Bestandteile, Zement, wurde jedoch bisher fast ausschließlich in Papiersäcken verpackt und in gedeckten Wagen transportiert. Dieses Verfahren war zeitraubend und teuer. Behälterwagen für staubförmige Güter, z.B. Kohlenstaub, gab es zwar schon länger, doch beschränkte sich ihr Einsatz bisher auf eher wenige Privateinsteller. Einer der Gründe war, dass die restlose Entleerung des Ladegutes bisher nur sehr schwer gelang und es viele Störungen bei einer Unterbrechung der Beoder Entladung gab.
Die DB entwickelte daher gemeinsam mit der Waggonindustrie einen neuen 2-achsigen Staubehälterwagen mit 2 stehenden Behältern. Die ersten 10 Wagen lieferte Westwaggon 1953 zur Erprobung an die DB. Da sie noch über eine HiK-Bremsanlage verfügten, wurden sie als Kd 54 bezeichnet. Außerdem hatten sie, wie auch die folgenden 150 Wagen, die von Talbot und Westwaggon kamen, ein Doppelschakenlaufwerk.
Da dieses in Verbindung mit der sehr speziellen Untergestellkonstruktion der Kds 54 zu Problemen führte, erhielten alle Folgelieferungen ein Laufwerk mit Einfachschaken. Bereits nach 50 wurde das Behältervolumen auf 2 Mal 27 m³ gesteigert.
Die Wagen bewährten sich sehr gut, sodass bis 1964 insgesamt 1.222 Kds 54 beschafft wurden.
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