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| Trix H0 Wagen-Sets |
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| Wagen-Set "Langenschwalbacher" |
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Digimarc protected |
| * Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog |
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| Beschreibung: |
Nebenbahnwagen Langenschwalbacher Bauart der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). 3. Bauserie ab 1907. Je ein Sitzwagen 3. Klasse mit Traglastabteil C4itr Pr 14, 3. Klasse C4i Pr 15, 2. und 3. Klasse BC4i Pr 14 sowie ein Gepäckwagen PwPost4i Pr 14. Epoche II.
Personenwagen mit offenen, geschlossenen oder gemischten Übergängen. Post-Gepäckwagen mit geschlossenem Übergang. Typspezifische Drehgestelle. Griffstangen und Übergangsbleche angesetzt. Darstellung der Gasbeleuchtung. Hülsenpuffer. Kinematik für Kurzkupplungen. Gesamtlänge über Puffer 608 mm. Jeder Wagen einzeln verpackt und gekennzeichnet.
700150 (Märklin) Wechselstrom-Radsätze optional erhältlich. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Trix | | Art.-Nr. | | 24353 | | EAN: | | 4028106243530 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | DRG | | Epoche: | | II | | Stromsystem | | DC | | Packungsinhalt | | 4 | | | | Erscheinungsdatum: | | Q1/2008 | | | | Hersteller-Preis: | | 159,00 € |
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| Vorbild |
 | 1889 erhielt der mondäne Kurort Langenschwalbach – heute Bad Schwalbach – einen Bahnanschluss. Die Strecke führte nach Wiesbaden und wies Steigungen von rund 33 ‰ sowie Bogenradien von minimal 200 m auf. Eigens für den Kurverkehr ließen die preußischen Staatsbahnen einen neuartigen Reisezugwagen bauen. Obwohl damals Nahverkehrswagen fast immer über zwei oder drei starre Achsen verfügten, erhielten die Langenschwalbacher Wagen zweiachsige Drehgestelle mit anfangs kurzem Radstand von 1650 mm und kleinem Raddurchmesser von 740 mm.
Schon bald zeigte sich aber, dass ein Achsstand von 2000 mm und der übliche Raddurchmesser von 960 mm keine Einbußen im Fahrkomfort brachten. Der Wagenkasten wies erste Elemente eines Leichtbaus auf. So zogen die Entwickler das äußere Verkleidungsblech zur Tragkonstruktion heran. Als Querträger des Wagenkastens dienten Hohlprofile. Die Konstruktion bewährte sich so gut, dass sie 35 Jahre lang praktisch unverändert nachgebaut wurde.
1892 standen die ersten Langenschwalbacher Wagen auf den Gleisen. Zunächst gab es nur die 1. bis 3. Klasse. Ab 1907 stellten die Staatsbahnen auch Wagen 4. Klasse dieser Bauart in Dienst. Hinzu kamen kombinierte Post- und Gepäckwagen. Da die Wagen beim Publikum sehr beliebt waren, fuhren sie bald auch außerhalb ihres Stammrevieres. In den fünfziger Jahren musterte die Bundesbahn die Fahrzeuge aus. Zahlreiche Wagen fanden im Bauzugdienst neue Aufgaben.
Quelle: Märklin
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