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Trix H0 Elektro-Triebwagen
         
420    (Elektro-Triebwagen)
Digimarc protected
* Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog
  Zoom Vorbild Zubehör
 
Beschreibung:
S-Bahn-Triebzug Baureihe 420 der Deutschen Bundesbahn (DB) . Betriebszustand Ende der siebziger Jahre. Betriebsnummer 420 211-5, 421 211-4, 420 711-4. Einsatz: Vorortverkehr.

Maßstäbliches Modell. 21-polige Digital-Schnittstelle. 5-poliger schräg genuteter Motor mit Schwungmasse zentral eingebaut. Antrieb mit Kardan auf 4 Achsen des Mittelwagens. Fahrgestell des Mittelwagens aus Metalldruckguss. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden, konventionell in Betrieb. Dreilicht Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter. Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel. Die Endwagen besitzen Schleiferumschaltung und nehmen jeweils in Fahrtrichtung vorne den Strom auf. Beleuchtete Zugzielanzeige gemeinsam mit Dreilicht-Spitzensignal digital schaltbar. Kurzkupplungskinematik und elektrische Verbindung zwischen den Wagen. Kuppelbar mit beiliegender Spezialkupplung mit weiteren ET 420 Einheiten zum vorbildgerechten Betrieb. Innenbeleuchtung 66718 nachrüstbar. Verschiedene Zielschilder der S-Bahn Netze Frankfurt, Stuttgart, München und Ruhrgebiet beiliegend. Hochdetailliertes Kunststoffgehäuse mit vielen angesetzten Details, wie Griffstangen, Steckdosen, Scheibenwischer, Antennen, Pfeifen und Hörner. Mehrfarbige Inneneinrichtung. An den Enden detaillierte Darstellung der Scharfenberg-Kupplung (ohne Funktion). Länge über Kupplung 775 mm.

Zur Verlängerung der Garnitur empfehlen wir die Dummy Einheit 24620.
Daten & Details:
Hersteller: Trix
Art.-Nr. 22620
EAN: 4028106226205
Spur H0 1:87
Bahn-Gesellschaft: DB
Epoche: IV
Stromsystem DC
Motor 5-pol. Motor
Digital-Decoder Nein
Schnittstelle: Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge mit 21pol. Steckvorrichtung
Schwungmasse: Ja
Kupplung: Hauseigene Kupplung
Länge über Puffer: 775 mm
Inneneinrichtung Innenbeleuchtung nachrüstbar
Spitzenlicht: 3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED Spitzenlicht Ja
Oberleitungsbetrieb möglich Ja
Erscheinungsdatum: Q3/2008
Hersteller-Preis: 249,95 €
 
Vorbild
ET 420 zwischen Hagen und Wuppertal

Mit der Einführung des S-Bahn Verkehrs und den im gleichen Jahr stattfindenen Olympischen Spielen, begann 1972 in München das Zeitalter des Triebwagens ET 420. In der Folgezeit dehnte sich der Einsatz der bewährten, dreiteiligen Konstruktion, deren Mittelwagen als Baureihe 421 eingereiht ist, auf weitere S-Bahn Streckennetze aus, wie zum Beispiel Frankfurt und Stuttgart. Die damals modernen und schnellen Fahrzeuge sollten 30 Jahre eine prägende Rolle im Nahverkehr spielen und erleichterten es Millionen Pendlern den Arbeitsplatz rascher zu erreichen. Eine Einheit bietet 448 Fahrgästen Platz, von denen sich allerdings 194 Personen mit Stehplätzen begnügen müssen. Zwischen den drei, in Aluminiumleichtbauweise gefertigten Einheiten besteht keine Möglichkeit zum Übergang und ein ET 420 besitzt zwei voneinander unabhängige elektrische Anlagen, somit zwei Hauptschalter, zwei Transformatoren etc. Jeder Wagen verfügt über 2 Triebdrehgestelle, d.h. alle 12 Achsen eines Zuges sind mittels Tatzlager-Einzelachsmotoren angetrieben.

Der 67,40 Meter lange Zug hat eine Stundenleistung von 2.400 kW und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Durch die Scharffenbergkupplung an den Enden der Züge kann der ET 420 schnell und einfach getrennt und gekuppelt werden. Bis zu drei gekuppelte Einheiten sind im S-Bahn Verkehr unterwegs und ermöglichen den flexiblen Einsatz des Triebzuges. Die hohe Anzahl an Türen, 24 pro Einheit, läßt einen schnellen Fahrgastwechsel zu und ermöglicht kurze Aufenthalte in den Stationen.

Mit der Zeit wurde der zweite Pantograph abgebaut und man entschloss sich zur Kapazitätserhöhung in einigen S-Bahn Netzen für das Auflassen der 1. Klasse. Der ET 420 wurde in 8 Bauserien beschafft, die sich naturgemäß unterscheiden und verschiedene Lackierungen trugen. Die Münchner Züge erhielten ursprünglich ein blaues Fensterband, die bekannte orange/kieselgraue Lackierung setze sich aber bald überall durch. Heute sind sie alle im nahverkehrsüblichen Anstrich in verkehrsrot unterwegs.

Der ET 420 schlug für den Nahverkehr in den Ballungsräumen ein neues, erfolgreiches Kapitel auf, für viele ist er die S-Bahn schlechthin! Und obwohl er noch teilweise im Einsatz ist, wurde bereits ein Fahrzeug dem Verkehrsmuseum Nürnberg übergeben, um der Nachwelt erhalten zu bleiben.

Weblink:: www.wikipedia.de

 
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Zubehör
 Fahrgäste ohne Fuß  15241 Noch 
 Fahrgäste  15242 Noch 
 Innenbeleuchtung mit LED  66718 Trix 
 Baureihe 420  8015 EK-Verlag 
 
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