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Roco H0 E-Lok
           
Baureihe 194    (E-Lok)
Digimarc protected
* Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog
  Zoom Vorbild Zubehör
 
Beschreibung:
Elektrolokomotive Baureihe 194 der DB, Epoche IV.

Motor mit Schwungmasse. Antrieb auf sechs Achsen, zwei Haftreifen. Schnittstelle nach NEM 652 zur Aufnahme eines Decoders. 2-Licht Spitzensignal weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kupplungsaufnahme nach NEM 362. Wahlweise Betrieb aus der Oberleitung.
Daten & Details:
Hersteller: Roco
Art.-Nr. 63868
EAN: 9005033638689
Spur H0 1:87
Bahn-Gesellschaft: DB
Epoche: IV
Stromsystem DC
Digital-Decoder Nein
Schnittstelle: Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung
Motor 5-pol. Motor
Schwungmasse: Ja
Haftreifen: 2
Länge über Puffer: 213 mm
Kupplung: Schacht NEM 362 ohne KK-Kinematik
Oberleitungsbetrieb möglich Ja
Spitzenlicht: 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd
Erscheinungsdatum: Q4/2009
Hersteller-Preis: 0,00 €
 
Vorbild
E94 im Bw Nürnberg Rbf. Museumszug

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 (DB Baureihe 194 ab 1968, DR Baureihe 254 ab 1970, ÖBB Reihe 1020) wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert. Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken, wie z.B der Geislinger Steige und der Frankenwaldbahn sowie nach dem Anschluss von Österreich der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen.

Die Co'Co'-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar, von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb nur durch den seitlichen gelochten Träger unterscheiden lässt. Die AEG lieferte bis 1945 146 dieser auch als KEL (Kriegsellok) 1 genannten Maschinen mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, E 94 145 und E 94 151 bis 159. Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend Heimbaustoffe verwendet. Die Loks erreichten 90 km/h als Höchstgeschwindigkeit.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Bestand aufgeteilt: Die meisten Loks gingen an die Deutsche Bundesbahn. Aus vorhandenen Teilen wurden auch nach Kriegsende noch Lokomotiven fertiggestellt und bei der DB und ÖBB in Betrieb genommen. Insgesamt 44 Maschinen erhielt die Österreichische Bundesbahn, die sie als ÖBB 1020 betrieb und bis 1995 ausmusterte.

Weblink: www.voba-medien.de

Weblink: www.wikipedia.de

 
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