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| Roco H0 E-Lok |
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| Ae 4/6 (E-Lok) |
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Digimarc protected |
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| Beschreibung: |
Elektrolokomotive Serie Ae 4/6 der SBB, Epoche III. Achsfolge (1A) Bo (A1). Betriebszustand: ca. 1950. Einsatz: vornehmlich Schnellzüge auf der Gotthard-Bahn.
Hochdetailierte Ausführung. Seitliche Shuntkästen und Luftbehälter, vier Führerstandstüren. Versetzte Lokpfeifen und Signum-Magneten an der Laufachse. Klassische grüne SBB-Lackierung. Schweizer Lichtwechsel (3x weiß vorne, 1 x weiß hinten).
Motor mit Schwungmasse. Antrieb auf vier Achsen. Schnittstelle nach NEM 652 zur Aufnahme eines Decoders. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Roco | | Art.-Nr. | | 62640 | | EAN: | | 9005033626402 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | SBB | | Epoche: | | III | | Digital-Decoder | | Nein | | Schnittstelle: | | Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung | | Motor | | 5-pol. Motor | | Schwungmasse: | | Ja | | Haftreifen: | | 2 | | Länge über Puffer: | | 199 mm | | Kupplung: | | Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik | | Spitzenlicht: | | Schweizer Lichtwechsel | | Oberleitungsbetrieb möglich | | Ja | | | | Erscheinungsdatum: | | Q3/2009 | | | | Hersteller-Preis: | | 0,00 € |
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| Vorbild |
 | Die Ae 4/6 war eine Schnellzuglokomotive der SBB, die vor allem am Gotthard eingesetzt war. Die während des zweiten Weltkrieges gebauten Lokomotiven waren beim Personal nicht besonders beliebt.
Der laute Antrieb der Lokomotive und das während der Kriegsjahre verwendete minderwertige Material führte zu einer relativ kurzen Einsatzzeit dieser Lokomotiven. Sie wurden nur während vier Jahrzehnten, von den 1940er bis zu Beginn der 1980er-Jahren hauptsächlich vor Schnellzügen am Gotthard eingesetzt.
Die Ae 4/6 entspricht im wesentlichen einer Hälfte der zuletzt gelieferten Ae 8/14 11852 (Landilok), die mit einem zweiten Führerstand versehen wurde. Durch Gewichtseinsparungen bei den Fahrmotoren und der elektrischen Bremse konnte auf die Laufachse zwischen den Antriebsachsen verzichtet werden. Die Lokomotiven waren von Beginn an mit Vielfachsteuerung ausgerüstet, so dass zwei Lokomotiven zusammen auch vor Güterzügen eingesetzt werden konnten.
Die Ae 4/6 wurden nach der Ablieferung in den 1940er Jahren vor den Gotthardschnellzügen eingesetzt. Dort lösten sie die älteren Be 4/6 und Ae 4/7 ab. Mit einem 375-Tonnen-Zug konnte sie auf einer 26-‰-Steigung eine Geschwindigkeit von 75 km/h erreichen. Ihr Einsatz vor den Schnellzügen war aber bereits in den 1960er Jahren zu Ende, weil sie von den moderneren Ae 6/6 verdrängt wurden. Bis zu Beginn der 1980er Jahren waren die Lokomotiven noch in leichteren Diensten und als Vorspann vor Güterzügen anzutreffen.
Ende der 1970er Jahre tat sich dann noch ein kurzer Lichtblick auf. Die damalige Schweizerische Südostbahn (SOB) war im Besitz einer einzigen Re 4/4III als leistungsfähiges Triebfahrzeug für ihre 50 %o Rampen. Für die schweren Pilgerzüge zum Kloster Einsiedeln suchte sie weitere leistungsfähige Triebfahrzeuge. 1980 wurden deshalb Versuche mit der Ae 4/6 auf der SOB durchgeführt. Das schlechte Adhäsionsverhalten befriedigte aber nicht, sodass die SOB die Versuche abbrach. Stattdessen kaufte die SOB dann drei Re 4/4III von den SBB.
Quelle Wikipedia
Weblink:: www.wikipedia.de
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