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| Roco H0 Diesellok |
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| Baureihe 236 (Diesellok) |
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Digimarc protected |
| * Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog |
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| Beschreibung: |
Diesellokomotive Baureihe 236 der DB, Epoche IV
Feindetailliertes Modell in schwarz-roter Lackierung. Motor mit Schwungmasse. Antrieb auf alle drei Achsen. Dreilicht-Spitzenbeleuchtungt mit der Fahrtrichtung wechselnd. Schnittstelle nach NEM 652. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Roco | | Art.-Nr. | | 62800 | | EAN: | | 9005033628000 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | IV | | Stromsystem | | DC | | Digital-Decoder | | Nein | | Schnittstelle: | | Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung | | Motor | | 5-pol. Motor | | Schwungmasse: | | Ja | | Haftreifen: | | 2 | | Länge über Puffer: | | 106 mm | | Kupplung: | | Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik | | Spitzenlicht: | | 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd | | LED Spitzenlicht | | Ja | | Inneneinrichtung | | Führerstand | | | | Erscheinungsdatum: | | Q1/2010 | | | | Hersteller-Preis: | | 0,00 € |
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| Vorbild |
 | Das Doppelte Lottchen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die V 36 praktisch die einzige Serien-Diesellokomotive, die der jungen DB und der DR der DDR zur Verfügung stand. Rund 120 der 1937 bis 1944 gebauten Maschinen waren noch vorhanden, weitere 30 Loks ließ die DB auf der gleichen Basis nachbauen. Sie wurden im Rangierdienst und auf Zubringerstrecken eingesetzt. Für den Streckenbetrieb mit leichten Personen- oder Güterzügen konnte die 360 PS starke Lokomotive zur mittleren Leistungsklasse aufgerüstet werden. Bereits in der Konzeption der V 36 war eine vereinfachte Doppeltraktion Rücken an Rücken vorgesehen. Durch die Übergangstüren waren beide Führerstände gegenseitig zugänglich, die Kommunikation dazwischen war direkt möglich. Der Zweimannbetrieb war damals ohnehin der Regelfall bei dieser Lokbauart, im paarweisen Betrieb waren die Arbeitsplätze durch die Pufferbohlen getrennt. Die mechanische Verbindung der Fahrschalter beider Loks und die Steuerung von einem Führerstand aus waren eingeschränkt möglich.
Der 1949 erschienene Roman von Erich Kästner gab der doppelten Lok ihren Spitznamen. Die Option der Doppeltraktion wurde immer wieder genutzt, bis schließlich die kompakte V 100 in ausreichender Stückzahl verfügbar war. Heute treffen sich manchmal noch zwei Museumslokomotiven zur besonderen Attraktion – dem "Doppelten Lottchen".
Weblink: www.wikipedia.de
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