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| Roco H0 Diesellok |
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| Baureihe V36 259 (Diesellok) |
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Digimarc protected |
| * Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog |
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| Beschreibung: |
Diesellokomotive Baureihe V36 der DB, Epoche III. Ausführung ohne Dachkanzel und vergrößerten Kühlwasserausgleichsbehälter und Kraftstoffzusatztanks auf dem Motorvorbau. Verschlossene seitliche. Lüftergitter sind verschlossen.
Modell mit eingebauter Digital-Kupplung. Motor mit Schwungmasse. Antrieb auf alle drei Achsen, zwei Haftreifen. Schnittstelle nach NEM 652 mit eingebauten lastgeregelten Decoder. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung, mit Fahrtrichtung wechselnd. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Roco | | Art.-Nr. | | 68804 | | EAN: | | 9005033688042 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | III | | Stromsystem | | AC | | Digital-Decoder | | Motorola/Märklin-Format | | Schnittstelle: | | Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung | | Motor | | 5-pol. Motor | | Schwungmasse: | | Ja | | Haftreifen: | | 2 | | Länge über Puffer: | | 106 mm | | Kupplung: | | Hauseigene Kupplung | | Spitzenlicht: | | 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd | | | | Erscheinungsdatum: | | Q1/2009 | | | | Hersteller-Preis: | | 0,00 € |
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| Vorbild |
 | Das Doppelte Lottchen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war die V 36 praktisch die einzige Serien-Diesellokomotive, die der jungen DB und der DR der DDR zur Verfügung stand. Rund 120 der 1937 bis 1944 gebauten Maschinen waren noch vorhanden, weitere 30 Loks ließ die DB auf der gleichen Basis nachbauen. Sie wurden im Rangierdienst und auf Zubringerstrecken eingesetzt. Für den Streckenbetrieb mit leichten Personen- oder Güterzügen konnte die 360 PS starke Lokomotive zur mittleren Leistungsklasse aufgerüstet werden. Bereits in der Konzeption der V 36 war eine vereinfachte Doppeltraktion Rücken an Rücken vorgesehen. Durch die Übergangstüren waren beide Führerstände gegenseitig zugänglich, die Kommunikation dazwischen war direkt möglich. Der Zweimannbetrieb war damals ohnehin der Regelfall bei dieser Lokbauart, im paarweisen Betrieb waren die Arbeitsplätze durch die Pufferbohlen getrennt. Die mechanische Verbindung der Fahrschalter beider Loks und die Steuerung von einem Führerstand aus waren eingeschränkt möglich.
Der 1949 erschienene Roman von Erich Kästner gab der doppelten Lok ihren Spitznamen. Die Option der Doppeltraktion wurde immer wieder genutzt, bis schließlich die kompakte V 100 in ausreichender Stückzahl verfügbar war. Heute treffen sich manchmal noch zwei Museumslokomotiven zur besonderen Attraktion – dem "Doppelten Lottchen".
Weblink: www.wikipedia.de
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