|
| Roco H0 Diesellok |
 |
 |
|
|
|
|
 |
|
|
| 220 003-08 (Diesellok) |
 |
 |
Digimarc protected |
| * Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog |
 |
|
|
 |
|
|
| |
| Beschreibung: |
Nachbildung der Diesellokomotive Baureihe 220 der DB (Betriebsnummer 003-8), Epoche IV.
Motor mit Schwungmasse. Antrieb auf 4 Achsen, zwei Haftreifen. Schnittstelle nach NEM 652. Kupplungsaufnahme nach NEM 362. Dreilicht-Spitzensignal weiß/rot mit der Fahrtrichtung wechselnd. |
|  |
| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Roco | | Art.-Nr. | | 63934 | | EAN: | | 9005033639341 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | IV | | Stromsystem | | DC | | Digital-Decoder | | Nein | | Schnittstelle: | | Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung | | Motor | | 5-pol. Motor | | Schwungmasse: | | Ja | | Haftreifen: | | 4 | | Länge über Puffer: | | 213 mm | | Kupplung: | | Schacht NEM 362 ohne KK-Kinematik | | Spitzenlicht: | | 3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig | | | | Erscheinungsdatum: | | Q3/2008 | | | | Hersteller-Preis: | | 0,00 € |
|
|
| Vorbild |
 | Die junge Deutsche Bundesbahn beschäftigte sich in den 1950er-Jahren intensiv mit einer Ablösung des aufwändigen Dampfbetriebes durch andere Traktionsarten. Indes hätte der hohe Aufwand einer flächendeckenden Elektrifizierung die damaligen Möglichkeiten gesprengt. So fasste man auch für den hochwertigen Schnellzugdienst starke dieselgetriebene Fahrzeuge ins Auge. Für kleinere und mittelschwere Dieselloks stand die erforderliche Technik schon zur Verfügung.
Doch inzwischen beherrschte man auch für kräftig motorisierte Fahrzeuge die wartungsarme und ruhig laufende Gelenkwellen-Antriebstechnik. Darüber hinaus hatten Daimler-Benz, MAN und Maybach in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahn-Zentralamt in München ein neues 12-Zylinder-Aggregat mit 1100 PS Leistung konzipiert. Ferner entwickelten Maybach und Voith ein neues Flüssigkeitsgetriebe. Aus diesen fortschrittlichen Komponenten wurde bei Krauss-Maffei unter Beteiligung der meisten westdeutschen Lokomotivbau-Firmen die Erfolgslokomotive V 200.0 entwickelt. Deren zwei Aggregate leisteten zusammen 2200 PS bei einer Dienstlast von etwa 78 t. Eine vergleichbar starke Dampflok hätte mit Tender ungefähr 160t auf die Waage gebracht. Der Beweis für die außergewöhnlich hohe Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit dieser Lokomotiv-Ikone der Fünfziger ist darin zu sehen, dass ein halbes Jahrhundert nach ihrer Beschaffung auch heute noch einige Exemplare im Ausland und bei Privatbahnen in Dienst stehen.
Weblink: www.voba-medien.de
Weblink: www.wikipedia.de
|  | |
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
| |