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| NMJ H0 Schlepptenderlok |
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| Baureihe 39 (Schlepptenderlok) |
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Digimarc protected |
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| Beschreibung: |
Superdetailliertes Messing Handarbeitsmodell der NSB Baureihe 39 Nr.168, Epoche I
Modell mit allen Einzelheiten nach dem Umbau zur Baureihe 39 mit dem beeindruckenden grossen Schornstein. Mit einem kleinen Scheinwerfer an der Rauchkammer. Tender mit offenem Kohlebunker RP Räder, innenliegender Steuerung und kompletter Führerstandseinrichtung. Kleinster befahrbarer Radius von 60 cm. Das Modell ist mit einer 8 poligen Standard Schnittstelle ausgerüstet. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | NMJ | | Art.-Nr. | | 39.168 | | EAN: | | 2000000253699 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | NSB | | Epoche: | | I | | Stromsystem | | DC | | Digital-Decoder | | Nein | | Schnittstelle: | | Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung | | Kupplung: | | Hauseigene Kupplung | | Länge über Puffer: | | 218 mm | | Federpuffer: | | Ja | | | | Erscheinungsdatum: | | 2015, KW 45 | | | | Hersteller-Preis: | | 1395,00 € |
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| Vorbild |
 | Die NSB Baureihe 29,39 - Die stärkste Dampflok der NSB
Insgesamt 7 Lokomotiven der Baureihe 29 wurden bei Hamar Jernstoberi zwischen 1913 und 1920 gebaut. Die Baureihe war die stärkste Dampflok der NSB, konstruiert für die Erzzüge auf der Ofotbanen. Die Baureihe 29 war vergleichbar mit der schwedischen Baureihe R, die ebenfalls die stärkste Dampflok in Schweden war.Die Baureihe 29 hatte genauso wie die schwedische Baureihe die Achsfolge E.
Die Lokomotive hatte ein Gesamtgewicht von 123,4 Tonnen und hatte eine Länge über Puffer von 18255 mm. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 45 km/h. Nach der Elektriefizierung der Ofotbanen 1923 wurden die Loks von der Erzbahn abgezogen und danach auf der Ostfold- und Bergensbanen eingesetzt. 4 Lokomotiven wurden im Güterzug- dienst auf der Ostfoldbanen eingesetzt.
3 Lokomotiven die 166- 168 wurden zur Baureihe 39 umgebaut und nahmen im Güterzug- dienst auf der Bergensbanen ihren Dienst auf. Durch den nachträglichen Einbau der Laufachse änderte sich die Achsfolge zur 1'E. Dadurch konnte der Achsdruck auf 15 t begrenzt werden. Durch den Umbau erreichte die Lok eine beeindruckende Zugkraft von 1500 t die sie auf der Ostfoldbanen voll eisetzten konnte.
Nachdem die Ostfoldbanen 1940 auch elektriefiziert worden war, wurden die Loks 169, 170, 308 und 309 ebenfalls zur Baureihe 39 umgebaut, und danach auch auf der Bergensbanen eingesetzt. Bis1963 blieben die Lokomotiven auf der Bergensbanen im Dienst und wurden danach durch die Di3 abgelöst.
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