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| Märklin H0 Schlepptenderlok |
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| 042 186-7 (Schlepptenderlok) |
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Digimarc protected |
| * Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog |
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| Beschreibung: |
Schlepptenderlokomotive Baureihe 042 der DB, Epoche IV. Ausführung mit Neubaukessel und Öl-Tender. Betriebsnummer 042 186-7.
Mit Digital-Decoder mfx. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Glockenanker und Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 27,5 cm.
Highlights: - Komplette Neuentwicklung. - Besonders filigrane Metallkonstruktion. - Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. - Hochleistungsantrieb mit Glockenanker im Kessel. - Andere Betriebsnummer als bei 37925. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Märklin | | Art.-Nr. | | 37926 | | EAN: | | 4001883379265 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | IV | | Stromsystem | | AC | | Digital-Decoder | | mfx | | Motor | | Glockenanker | | Schwungmasse: | | Ja | | Kupplung: | | Schacht NEM 362 ohne KK-Kinematik | | Haftreifen: | | 2 | | LED Spitzenlicht | | Ja | | Spitzenlicht: | | 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd | | | | Erscheinungsdatum: | | Q2/2011 | | | | Hersteller-Preis: | | 369,95 € |
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| Vorbild |
 | Auch die BR E 40/140 entstammt dem Neubeschaffungsprogramm der 1950er-Jahre. Technisch gesehen ist die BR E40 eine für den Güterzugdienst modifizierte BR E 10.1. Sie besitzt den gleichen Lokkasten, nahezu die gleiche Mechanik und Elektronik unterscheidet sich aber in einigen Merkmalen von ihren schnelleren Schwestern.
Die BR E 40 hat keine elektrische Bremse, eine andere Getriebeübersetzung, dadurch eine geringere Höchstgeschwindigkeit und eine andere Dachhaube mit weniger Lüftergitterrosten. Für die Lackierung der Lok wurde das klassische Chromdioxid-Grün gewählt, das elegante Blau war nur Schnellzuglokomotiven vorbehalten. Die BR E40, ab 1968 als BR140 gereiht, war für den mittelschweren Güterzugdienst vorgesehen, sie wanderte aber auch in andere Dienste ab, besonders als die Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf 110 km/h erhöht wurde. Man fand sie somit auch vor Silberlingen und während der Olympischen Spiele 1972 in München auch im S-Bahn Dienst.
Das Hauptaufgabengebiet blieb aber bis heute der Güterzugdienst. Wie auch alle anderen Lokomotiven unterzog sich die BR E40/140 Modernisierungsmaßnahmen und nicht nur durch unterschiedliche Farbschemata änderte sich das Aussehen der Lokomotiven merklich.
31 Lokomotiven der Baureihe E40 wurden speziell für den Einsatz auf Steilstrecke, wie der Höllentalbahn, mit einer Gleichstrom-Widerstandsbremse ausgestattet. Sie wurden als BR E40.11, ab 1968 als BR139 eingereiht. Später wurden die verbliebenen Lokomotiven der BR139 in München zusammengezogen, von wo sie bis zum Brennerpass, auch gemeinsam mit Loks der BR140, im Einsatz waren.
Die Baureihe E40/140 ist mit ihren Untervarianten die meistgebaute Variante des Einheitslokomotivprogramms der jungen Deutschen Bundesbahn. 879 Exemplare waren Jahrzehnte lang hauptverantwortlich für den mittelschweren Güterzugdienst, ihre Ausmusterung ist aber bis auf wenige Lokomotiven abzusehen oder bereits vollzogen.
Weblink:: www.wikipedia.de
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