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| Fleischmann H0 |
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| B4ywe-30/50 |
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Digimarc protected |
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| Beschreibung: |
Nachbildung des 2. Klasse Eilzugwagens Bauart B4ywe-30/50 der DB, Epoche III.
Mit Inneneinrichtung und eingesetzten Fenstern, vorbildgetreu lackiert und beschriftet. KK-Kinematik.
Der Wagen ist für Innenbeleuchtung vorgesehen. Kupplungsaufnahme nach NEM 362. |
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| Daten & Details: |
| Hersteller: | | Fleischmann | | Art.-Nr. | | 5677 | | EAN: | | 4005575056779 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | III | | Stromsystem | | DC | | Länge über Puffer: | | 241 mm | | Kupplung: | | Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik | | Inneneinrichtung | | Mit Inneneinrichtung ausgestattet | | Inneneinrichtung | | Innenbeleuchtung nachrüstbar | | | | | Hersteller-Preis: | | 0,00 € |
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| Vorbild |
Nach dem Bau von Probewagen in den Jahren 1928 und 1929 wurde 1930 mit der Serienfertigung von insgesamt 150 Eilzugwagen der 2./3.-Klasse begonnen. Die DR bestellte die Wagen bei den Herstellern Dessau, Lindner und Westwaggon. Die Reisezugwagen in genieteter Bauart waren mit einem Mittelgang und 4 Abteilen ausgestattet. Davon waren zwei Abteile der 2. Klasse mit insgesamt 23 Plätzen (8 bzw. 15 Pl.) in der Sitzeinteilung 1+3 vorgesehen. Die Sitzeinteilung mit der Anordnung 2+3 ergab in der 3.-Klasse mit zwei weiteren Abteilen insgesamt 51 Plätze (9 bzw. 42 Plätze). Die Wagen erhielten zurückgesetzte Endeinstiege. Diese waren an dem der 3. Kl. zugewandten Wagenende mit je zwei Doppeltüren ausgestattet. In jedem der beiden Einstiegräume befand sich eine Toilette mit Waschgelegenheit. Die Wagen bekamen Drehgestelle der Bauart Görlitz lll leicht. Fenster wurden in einer Breite von 1000mm bzw. 800mm eingebaut. Die Wagenübergänge der Eilzugwagen waren nicht gegen Witterungseinflüsse geschützt und z.B. mit Scherengittern gesichert.
Ab 1955 bis 1960 wurden die Wagen in einem langfristigen Umbauprogramm aufgearbeitet und modernisiert. Sie erhielten Polstersitze und Leuchtstofflampenbeleuchtung. Die Sitzeinteilung wurde wie folgt geändert. Die neu geschaffene 1. Klasse (18 Plätze) verfügte über drei Abteile mit je 6 Sitzen und Seitengang. Die 2. Klasse bekam in zwei Abteilen mit Mittelgang insgesamt 42 Sitzplätze. Die an den Wagenenden vorhandenen Übergänge wurden mit je einem Faltenbalg ausgestattet. Die so umgebauten Wagen wurden als Bauart AB4yse-30/55 und ab 1966 als AByse 617 bezeichnet. Weitere Wagen der Ursprungsbauart wurden zu AB4ye (AB4ywe) ohne Seitengang umgebaut und später als AByse 616 bezeichnet. | |
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