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Brawa H0 Schlepptenderlok
                     
P 3/5H    (Schlepptenderlok)
Digimarc protected
* Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog
  Zoom Vorbild Zubehör
 
Beschreibung:
Dampflokomotive Baureihe P 3/5H der (K.Bay.St.E.B.) Gruppenverwaltung Bayern, Epoche I, Betriebs-Nr.: P 3/5H 3842.

Formneuheit 2012.

Ausführung mit eingebautem lastgeregeltem Premium-Digitaldecoder.

- Rauch- und Soundgenerator

- Kessel und Chassis aus Zinkdruckguss

- Kurzkupplung zwischen Lok und Tender

- Bewegliche Türen am Führerstand

- Einzeln angesetzte Griffstangen aus Metall, bzw. schlagzähem Kunststoff

- Feinste Bedruckung und Lackierung

- Führerstand beleuchtet

- Feinste Speichenräder aus Zinkdruckguss

- Epochengerechte Beleuchtung, mehrteilige Lampengehäuse

- Lokführer und Heizer im Führerstand

- Originalgetreue Kesselrückwand

- Filigrane Steuerung

- Feinste Bedruckung und Lackierung

Federpuffer, Innenbeleuchtung. Kupplungsaufnahme nach NEM 362 mit KK-Kinematik. 21-polige Digital-Schnittstelle. 5-poliger, schräggenuteter Motor mit Schwungmasse. Dreilicht-Spitzenbeleuchtung, mit der Fahrtrichtung wechselnd.
Daten & Details:
Hersteller: Brawa
Art.-Nr. 40652
EAN: 4012278406527
Spur H0 1:87
Bahn-Gesellschaft: K.Bay.Sts.B.
Epoche: I
Stromsystem DC
Digital-Decoder DCC
Schnittstelle: Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge mit 21pol. Steckvorrichtung
Schwungmasse: Ja
Haftreifen: 2
Länge über Puffer: 223,5 mm
Kupplung: KK-Kulisse zwischen Lok u. Tender
Kupplung: Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Federpuffer: Ja
Spitzenlicht: 3-Spitzenlicht vorn
Mindestradius: 360 mm
Inneneinrichtung Mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Inneneinrichtung Führerstand
Rauchgenerator Ja
Sound: Ja
Erscheinungsdatum: Q1/2012
Hersteller-Preis: 539,90 €
 
Vorbild
P 3/5H der Gruppenverwaltung Bayern

Auch die Bayerische Staatsbahn litt nach den Reparationsabgaben an die Entente unter großem Lokomotivmangel. 214 Maschinen musste man 1919 und 1920 an die Siegermächte überstellen. Zwar war der Weiterbau der preußischen P 8 als besonders für den Personenzugdienst geeignete Lok veranlasst worden, diese war aber für viele der bayerischen Strecken zu schwer. Daher fasste man auch den Weiterbau der bayerischen P 3/5, einer Nassdampfverbundlok, ins Auge. Durch Einbau eines Überhitzers sollte auch ihre Leistung erhöht werden, bald stellte man jedoch fest, dass dies mit dem bisherigen Kessel unbefriedigend ausfallen würde.
Unter Beibehaltung der Beschränkung auf 15 t Achslast wurde Maffei zugestanden, die bisherige Konstruktion zu überarbeiten um eine leistungsstärkere Lokomotive zu erhalten. Dies war aus Sicht des Betriebsdienstes auch dringend erforderlich, war es doch seit Kriegsende üblich, weniger, aber dafür schwere Züge zu fahren. Unter voller Ausnutzung der auferlegten Beschränkungen – die Achslast betrug 15,75 t – lieferte Maffei von Mai bis Dezember 1921 80 der als P 3/5H bezeichneten Lokomotiven. Ausgeführt wurden sie natürlich im edlen grün-schwarzen Anstrich bayerischer Lokomotiven, nur das nun auf dem Tender prangende schlichte „Bayern“ wies darauf hin, dass eine neue Zeit ohne „Kinni“ angebrochen war.
Selbstverständlich kamen die ersten der neuen Personenzuglokomotiven in der Betriebswerkstatt München I in Fahrt, die Folgelieferungen verteilte man auf ganz Bayern. P 3/5H wurden so in Treuchtlingen, Rosenheim, Hof, Kempten, Regensburg, Lindau, Augsburg und Schweinfurt heimisch. Durch die höhere Kessellage und das geräumigere Führerhaus unterschied sich die neue Lok wesentlich von ihrer Vorgängerin und erschien eleganter. Beim Personal war die sparsame Maschine beliebt, das Vierzylinder-Verbundtriebwerk sorgte hier für wenig Aufsehen, war man es doch in Bayern gewohnt. Neben ihrer Bestimmung, dem Personenzugdienst, kamen die P 3/5H auch im leichten Schnellzugdienst zum Einsatz. Die DRG reihte alle 80 als neue BR 38.4 in ihren Bestand ein.

Quelle BRAWA
 
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Zubehör
 Schaumstoff-Lokliege  99354 Noch 
 Öler  10906 Roco 
 Schmierfett  10905 Roco 
 Ersatzröhrchen  8020 Seuthe 
 Dampföl 106  9106 Seuthe 
 
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