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| Baureihe 120.1 (Ellok) |
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Digimarc protected © Trix |
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Beschreibung: |
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Schnelle Mehrzwecklokomotive Baureihe 120.1 der der DB mit Werbegestaltung "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland", Epoche VI.
Modell: Mit Digital-Schnittstelle nach NEM. 5-poliger Motor mit Schwungmasse. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 120 mm. |
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Daten & Details: |
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| Hersteller: | | Trix | | Art.-Nr. | | 12345 | | Spur | | N 1:160 | | Bahn-Gesellschaft: | | DB | | Epoche: | | VI | | Stromsystem | | 2L-Gleichstrom | | Digital-Decoder | | Nein | | Schnittstelle: | | Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 651 mit Steckvorrichtung | | Motor | | 5-pol. Motor | | Schwungmasse: | | Ja | | Haftreifen: | | 2 | | Länge über Puffer: | | 120 mm | | Spitzenlicht: | | 3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig | | LED Spitzenlicht | | Ja | | | | Erscheinungsdatum: | | Q4/2010 | | | | Hersteller-Preis: | | 159,99 € |
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Vorbild |
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 | Die Baureihe 120 markiert den technologischen Umbruch auf Drehstromantriebe. Dieses Prinzip verspricht kompakte, weitgehend verschleißfrei arbeitende Motoren ohne Kollektoren, Schleifringe, Bürsten und mechanische Kontakte. Weil sich mit der Drehstromtechnik ein breites Drehmoment- und Drehzahlband beherrschen lässt, ist das Lastenheft für diese Neuentwicklung wunschzettelmäßig breit abgefasst. Die BR 120 soll 200-km/h schnelle InterCity-Züge und 5.400-t schwere Güterzüge ziehen, außerdem mit Wendezugsteuerung und elektrischer Nutzbremse ausgerüstet sein. Die DB bestellt 1977 fünf Versuchsmaschinen, die auf Prüfständen, bei Versuchsfahrten und im Betriebseinsatz eingehend erprobt werden. Anfahren, Zugkraft, Beschleunigung, Laufeigenschaften, Bremsleistungen, Energiebedarf, Standfestigkeit stehen auf dem Programm. Vergleichstests mit anderen Lokfabrikaten sowie Anfahrversuche an den Lötschberg- und Semmering-Rampen bestätigen die Leistungsfähigkeit der Technik. Der Geschwindigkeitsrekord liegt bei 265 km/h. Während der Versuchsphase fließen Neuentwicklungen ein, zum Beispiel Mikroprozessoren zur schnelleren Regelung. Immer wieder werden Komponenten verbessert, bis alle fünf Maschinen 1982 technisch auf den gleichen Stand gebracht werden und die Serienreife erhalten. Während der mehrjährigen Entwicklungsphase hat sich jedoch die Beschaffungspolitik geändert. Statt Allround-Loks bevorzugt man wieder Spezialloks auf Basis gemeinsamer Entwicklungsplattformen mit vielen baugleichen Teilen. Von der BR 120 wird deshalb nur eine erste Bauserie von 60 Stück beschafft. Die fünf Prototypen, zu denen auch das Vorbild für unser Modell gehört, werden weiterhin für die Erprobung genutzt.
Quelle: Märklin
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