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Trix H0 Personenwagen
         
LAB4i 035983 Ffm "Langenschwalbacher"    (Personenwagen)
Digimarc protected          ©  Trix
* Auslauf-Modell / nicht mehr im Katalog
  Zoom Vorbild Zubehör
 
Beschreibung:
Nachbildung des Personenwagens Langenschwalbacher Bauart der Deutschen Bundesbahn (DB). Typ LAB4i, 1. und 2. Klasse. Früherer BC4i Pr14, 3. Bauserie. Epoche III.

Ausführung mit einer offenen Endbühne und einem geschlossenen Übergang. Dach und Oberlicht in Umbauausführung. Typspezifische Drehgestelle. Griffstangen, Übergangsblech und Batteriekasten angesetzt. NEM-Kupplungsaufnahmen mit Kinematik.

70 01 50 (Märklin) Wechselstromradsatz optional erhältlich.

Den Wagentyp (mit anderer Betriebsnummer) gibt es bei Märklin als Wechselstrom-Modell 43040.
Daten & Details:
Hersteller: Trix
Art.-Nr. 23377
EAN: 4028106233777
Spur H0 1:87
Bahn-Gesellschaft: DB
Epoche: III
Stromsystem 2L-Gleichstrom
Länge über Puffer: 165 mm
Kupplung: Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Inneneinrichtung: Mit Innneneinrichtung ausgestattet
Inneneinrichtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar
Federpuffer: Nein
Erscheinungsdatum: Q1/2007
Hersteller-Preis: 42,95 €
 
Vorbild
1889 erhielt der mondäne Kurort Langenschwalbach – heute Bad Schwalbach – einen Bahnanschluss. Die Strecke führte nach Wiesbaden und wies Steigungen von rund 33 ‰ sowie Bogenradien von minimal 200 m auf. Eigens für den Kurverkehr ließen die preußischen Staatsbahnen einen neuartigen Reisezugwagen bauen. Obwohl damals Nahverkehrswagen fast immer über zwei oder drei starre Achsen verfügten, erhielten die Langenschwalbacher Wagen zweiachsige Drehgestelle mit anfangs kurzem Radstand von 1650 mm und kleinem Raddurchmesser von 740 mm.

Schon bald zeigte sich aber, dass ein Achsstand von 2000 mm und der übliche Raddurchmesser von 960 mm keine Einbußen im Fahrkomfort brachten. Der Wagenkasten wies erste Elemente eines Leichtbaus auf. So zogen die Entwickler das äußere Verkleidungsblech zur Tragkonstruktion heran. Als Querträger des Wagenkastens dienten Hohlprofile. Die Konstruktion bewährte sich so gut, dass sie 35 Jahre lang praktisch unverändert nachgebaut wurde.

1892 standen die ersten Langenschwalbacher Wagen auf den Gleisen. Zunächst gab es nur die 1. bis 3. Klasse. Ab 1907 stellten die Staatsbahnen auch Wagen 4. Klasse dieser Bauart in Dienst. Hinzu kamen kombinierte Post- und Gepäckwagen. Da die Wagen beim Publikum sehr beliebt waren, fuhren sie bald auch außerhalb ihres Stammrevieres. In den fünfziger Jahren musterte die Bundesbahn die Fahrzeuge aus. Zahlreiche Wagen fanden im Bauzugdienst neue Aufgaben.

Quelle: Märklin

 
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