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| PwSa10 65784p (Packwagen) |
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Digimarc protected © PIKO |
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Beschreibung: |
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Nachbildung eines Packwagens Bauart PwSa10 der K.Sächs.Sts.E.B., Epoche I
Modell mit Inneneinrichtung, vorbereitet für Innenbeleuchtung, Kupplungsaufnahme nach NEM 362, KK-Kinematik.
Wechselstromradsatz 56062 optional erhältlich. |
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Daten & Details: |
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| Hersteller: | | PIKO | | Art.-Nr. | | 53157 | | EAN: | | 4015615531579 | | Spur | | H0 1:87 | | Bahn-Gesellschaft: | | K.Sächs.Sts.E.B. | | Epoche: | | I | | Stromsystem | | 2L-Gleichstrom | | Länge über Puffer: | | 151 mm | | Kupplung: | | Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik | | Mindestradius: | | 358 mm | | Inneneinrichtung: | | Mit Innneneinrichtung ausgestattet | | Inneneinrichtung: | | Innenbeleuchtung nachrüstbar | | Federpuffer: | | Nein | | | | Erscheinungsdatum: | | Q2/2007 | | | | Hersteller-Preis: | | 44,49 € |
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Vorbild |
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 | Nach dem zweiten Weltkrieg verblieben viele der ehemaligen zweiachsigen sächsischen Personenwagen bei der DR. Hier konnte man auf diese alten Wagen noch lange nicht verzichten. Einsatzgebiete waren hauptsächlich die Personenzüge. Häufig wurden sie im Innenraum den inzwischen gestiegenen Ansprüchen entsprechend mit Polstersitzen ausgerüstet und als 2. Klasse umgezeichnet. Die Gasbeleuchtung wurde beibehalten. Eine Umrüstung auf Strom aus Batterien oder von einer Lichtmaschine wurde nur sehr selten durchgeführt, da dies sehr kostspielig war.
Die sächsische Staatsbahn beschaffte noch bis nach dem Ersten Weltkrieg Abteilwagen für den Personenzugverkehr. So wurden zwischen 1910 und 1916 zwei- und dreiachsige Wagen mit Bremserstand an einem Wagenende geliefert. Aus der sächsischen Eigenart, für die Abteile der Klassen 1 bis 4 genormte Abmessungen vorzuschreiben, ergaben sich je nach Wagenklasse eine unterschiedliche Fahrzeuglänge. Neben reinen Sitzwagen wurden auch Waggons mit Traglastenabteil und Packwagen in Dienst gestellt. Nachdem sie in den DRG-Wagenpark eingereiht waren, kamen die Fahrzeuge auch auf Strecken außerhalb Sachens zum Einsatz.
Nach 1945 blieben die meisten sächsischen Personenwagen in ihrer Heimat. Einige wenige kamen in den Bestand der DB und ein paar beendeten ihre aktive Laufbahn in Diensten ausländischer Bahnen.
Zur Unterscheidung der verschiedenen Klassen wurde zu Länderbahnzeit Lackierungen an den Wagen angebracht, die sich voneinander abhoben. Diese unterschiedlichen Farben ermöglichten den Reisenden die verschiedenen Klassen eindeutig zu identifizieren. Diese Farbenvielfalt ergab ein buntes Bild bei den Zugverbänden in der Länderbahnzeit.
Quelle: Piko
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